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Förderungen

Förderungen

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Weil auch Bund, Land und Gemeinden die Vorteile von Klima- und Umweltschutzprojekten sowie den Einsatz umweltfreundlicher und erneuerbarer Energie schätzen, warten individuelle Förderungen.

Wir bieten Ihnen einen Überblick über mögliche Förderungen. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Seite. 

Mit einem Klick auf die gewünschte Region, finden Sie Ihren richtigen Ansprechpartner: www.kew.at/kontakt

Allgemeine Förderungen

Förderungen im Sinne des Klimaschutzes

Hier finden Sie Informationen zu Förderungen im Sinne des Klimaschutzes auf EU-, Bundes- und Bundesländerebene.
 

Förderungen: klimaaktiv

Hier finden Sie Informationen zu Förderungen im Rahmen von klimaaktiv, aber auch Hinweise auf ausgewählte aktuelle Förderungen im Energie- und Mobilitätsbereich.
 

Förderungen zum Thema Erneuerbare Energien und Energieeffizienz - Transparenzportal

Hier finden Sie einen Überblick und Informationen zu Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz.
 

Austrian Energy Agency - Förderdatenbank 

Hier finden Sie Informationen zur Austrian Energy Agency-Förderdatenbank, welche eine Übersicht über derzeit verfügbare Förderungen der Themenbereiche Energie, Mobilität und Forschung in Österreich bietet.

 

Die jeweiligen Förderungen müssen seitens unserer Kunden bzw. der Förderwerber in jedem Fall vor Unterzeichnung und dem rechtsgültigen Inkrafttreten des Vertrages (z. B.: Fernwärmeversorgungsvertrag / Energieservice-Vereinbarung) bei den jeweiligen Förderstellen angesucht werden. Wir geben Ihnen gerne einen detaillierten Überblick über mögliche Förderungen in Ihrem Bundesland und helfen Ihnen dabei Kosten zu sparen.

Hinweis: Jeder Förderwerber ist selbst dafür verantwortlich, sich die relevanten Förderungen von den einzelnen Förderstellen verbindlich bestätigen zu lassen. Die nachstehend angeführten Förderhinweise ersetzen keine gesetzlichen Regelungen oder Richtlinien der einzelnen Förderprogramme und sind unverbindliche Hinweise.  

 

Förderungen im Sinne des Klimaschutzes

Hier finden Sie Informationen zu Förderungen im Sinne des Klimaschutzes auf EU-, Bundes- und Bundesländerebene.
 

Förderungen: klimaaktiv

Hier finden Sie Informationen zu Förderungen im Rahmen von klimaaktiv, aber auch Hinweise auf ausgewählte aktuelle Förderungen im Energie- und Mobilitätsbereich.
 

Förderungen zum Thema Erneuerbare Energien und Energieeffizienz - Transparenzportal

Hier finden Sie einen Überblick und Informationen zu Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz.
 

Austrian Energy Agency - Förderdatenbank 

Hier finden Sie Informationen zur Austrian Energy Agency-Förderdatenbank, welche eine Übersicht über derzeit verfügbare Förderungen der Themenbereiche Energie, Mobilität und Forschung in Österreich bietet.

 

Die jeweiligen Förderungen müssen seitens unserer Kunden bzw. der Förderwerber in jedem Fall vor Unterzeichnung und dem rechtsgültigen Inkrafttreten des Vertrages (z. B.: Fernwärmeversorgungsvertrag / Energieservice-Vereinbarung) bei den jeweiligen Förderstellen angesucht werden. Wir geben Ihnen gerne einen detaillierten Überblick über mögliche Förderungen in Ihrem Bundesland und helfen Ihnen dabei Kosten zu sparen.

Hinweis: Jeder Förderwerber ist selbst dafür verantwortlich, sich die relevanten Förderungen von den einzelnen Förderstellen verbindlich bestätigen zu lassen. Die nachstehend angeführten Förderhinweise ersetzen keine gesetzlichen Regelungen oder Richtlinien der einzelnen Förderprogramme und sind unverbindliche Hinweise.  

 

Förderungen in den Bundesländern

In Österreich sind die Bundesländer selbst für Förderungen von nachhaltigen Wohnbau, Ökostrom oder Solaranlagen zuständig. Im Bereich der Landesförderungen wurden je nach Bundesland unterschiedliche individuelle Schwerpunkte (z. B. im Bereich der Fernwärmeförderung) gesetzt. Die möglichen Förderungen sind von einer Reihe von Parametern - wie einer umweltfreundlichen und erneuerbaren Energieaufbringungsstruktur des jeweiligen Fernwärmenetzes, der gewerblichen oder privaten Nutzung, Neubau oder Sanierung, anrechenbarer anderer Förderungen, Einkommensgrenzen, technische Ausführungen und des weiteren - abhängig.

Links zu den Landesregierungen bzw. zu den für Förderanträgen im Umweltbereich zuständigen Abteilungen finden Sie gesammelt hier:

Wertschöpfung
Burgenland

Förderung und Finanzierung
Burgenländische Energieagentur

Wertschöpfung
Niederösterreich

Förderungen im Bereich Klimaschutz
Land Niederösterreich

Wertschöpfung
Vorarlberg

Wohnbauförderungsleistungen
Land Vorarlberg

Wertschöpfung
Kärnten

Umweltförderungen
Kärntner Landesregierung

Wertschöpfung
Oberösterreich

Förderungen
Oberösterreichischen Landesregierung

Wertschöpfung
Steiermark

Förderungen
Land Steiermark

Wertschöpfung
Tirol

Förderungen
Land Tirol

 



Im Bereich der gewerblichen und industriellen Nutzung stehen Förderprogramme der Kommunalkredit Public Consulting GmbH zur Verfügung, welche z. B. den Anschluss an die Fernwärme in Form von attraktiven, leistungsabhängigen Pauschalsätzen fördern. Als Bundesförderung bietet dieses Programm bundesländerübergreifend die Möglichkeit attraktive Förderungen in Form von nicht rückzahlbaren Direktzuschüssen zu erhalten.

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.public-consulting.at oder nehmen Sie direkt Kontakt auf:
Kommunalkredit Public Consulting GmbH
Türkenstraße 9
1092 Wien
01/31631

Weitere Förderungen der Kommunalkredit Public Consulting GmbH finden Sie unter www.umweltfoerderung.at.

Die KELAG Energie & Wärme GmbH sowie alle Experten haben den Inhalt sorgfältig erstellt. Übermittlungs-/inhaltliche Fehler können dennoch nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Die KELAG Energie & Wärme GmbH übernimmt daher keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte, insbesondere in Bezug auf eventuelle unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die direkte oder indirekte Verwendung der angebotenen Informationen entstehen. Es wird keine Gewähr für die Verfügbarkeit externer Websites übernommen, auf die diese Website über Hyperlinks direkt oder indirekt verweist.

Förderbedingungen und Förderanträge

Die entsprechenden Förderanträge sowie die Allgemeinen Förderbedingungen von Fernwärme und Energieservice stehen unseren Kunden unter den Downloads zur Verfügung.

Wir beraten Sie auch gerne individuell.
Informationen zu zusätzlichen Landes- und Bundesförderungen finden Sie im Kontaktcenter.

 

 

Direktförderung

Energie und Geld sparen

Starten Sie mit uns in eine energieeffiziente Zukunft!

Wir möchten einen weiteren nachhaltigen Beitrag zu Klimaschutz und Energieeffizienz leisten! Mit unserer Energieeffizienz-Offensive senken wir den Energieverbrauch, setzen auf erneuerbare Energien und forcieren effiziente Energieanwendungen. Nutzen Sie unsere Fernwärme- und Energieservice-Förderung, damit Sie nicht nur Ihren Energieverbrauch reduzieren und dadurch die Umwelt schonen, sondern vor allem auch Kosten sparen!

Unsere Direktförderung für Fernwärme & Energieservice

Wärme wird zentral oder in einer Heizzentrale klimaschonend erzeugt und als heißes Wasser direkt zu unseren Kunden geliefert. Sollten Sie noch über kein Zentralheizungssystem verfügen, dann unterstützen wir Sie bei der Umrüstung!

Förderbedingungen und Förderanträge

Die entsprechenden Förderanträge sowie die Allgemeinen Förderbedingungen von Fernwärme und Energieservice stehen unseren Kunden unter den Downloads zur Verfügung.

Wir beraten Sie auch gerne individuell. Hier finden Sie Ihren richtigen Ansprechpartner für Ihre Region (österreichweit).

Informationen zu zusätzlichen Landes- und Bundesförderungen finden Sie im Kontaktcenter.

*) Der Förderbetrag für die Umrüstung auf Zentralheizung beträgt EUR 120,-/kW Anschlussleistung. Das entspricht im Wohnbau in etwa EUR 600,-/ Wohnung. Den Förderbetrag erhalten Sie als Gutschrift auf Ihre Wärmeabrechnung, aufgeteilt auf vier Jahre.

Starten Sie mit uns in eine energieeffiziente Zukunft!

Wir möchten einen weiteren nachhaltigen Beitrag zu Klimaschutz und Energieeffizienz leisten! Mit unserer Energieeffizienz-Offensive senken wir den Energieverbrauch, setzen auf erneuerbare Energien und forcieren effiziente Energieanwendungen. Nutzen Sie unsere Fernwärme- und Energieservice-Förderung, damit Sie nicht nur Ihren Energieverbrauch reduzieren und dadurch die Umwelt schonen, sondern vor allem auch Kosten sparen!

Unsere Direktförderung für Fernwärme & Energieservice

Wärme wird zentral oder in einer Heizzentrale klimaschonend erzeugt und als heißes Wasser direkt zu unseren Kunden geliefert. Sollten Sie noch über kein Zentralheizungssystem verfügen, dann unterstützen wir Sie bei der Umrüstung!

Förderbedingungen und Förderanträge

Die entsprechenden Förderanträge sowie die Allgemeinen Förderbedingungen von Fernwärme und Energieservice stehen unseren Kunden unter den Downloads zur Verfügung.

Wir beraten Sie auch gerne individuell. Hier finden Sie Ihren richtigen Ansprechpartner für Ihre Region (österreichweit).

Informationen zu zusätzlichen Landes- und Bundesförderungen finden Sie im Kontaktcenter.

*) Der Förderbetrag für die Umrüstung auf Zentralheizung beträgt EUR 120,-/kW Anschlussleistung. Das entspricht im Wohnbau in etwa EUR 600,-/ Wohnung. Den Förderbetrag erhalten Sie als Gutschrift auf Ihre Wärmeabrechnung, aufgeteilt auf vier Jahre.

Geförderte Projekte

Die Umsetzung einiger unserer Projekte wird durch Fördermittel unterstützt. Einerseits werden Anlagen durch Mittel der Umweltförderung gefördert und die Umsetzung folgender Projekte durch EU-Mittel subventioniert.

 

Brauquartier Graz

Wenn Bier nicht nur innerlich wärmt

Unmittelbar neben der Brauerei Puntigam entsteht mit dem „Brauquartier“ ein neuer Stadtteil mit rund 800 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen für 2.000 Bewohner und Beschäftigte. Originell und innovativ ist die nachhaltige Wärmegewinnung: Bisher ungenutzte Gärungsabwärme aus der Bierproduktion, Ergebnis eines zweistufigen Wärmepumpenprozesses, dient der Versorgung mit Wärme und Warmwasser. Eine Lösung, die nicht nur 100% CO2-neutral ist, sondern auch die Verteilverluste minimiert. Für die Warmwasserbereitung wird ein Temperaturniveau von rund 75°C bereitgestellt, für Heizzwecke sind es 50°C. Als Ausfallsreserve und für Spitzenlastabdeckung sorgt ein Dampf-/Heizungswasser-Kondensator. Die Netzlänge beträgt 800 Trassenmeter, der Wärmeabsatz rund 3.200 MWh.

Wenn Bier nicht nur innerlich wärmt

Unmittelbar neben der Brauerei Puntigam entsteht mit dem „Brauquartier“ ein neuer Stadtteil mit rund 800 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen für 2.000 Bewohner und Beschäftigte. Originell und innovativ ist die nachhaltige Wärmegewinnung: Bisher ungenutzte Gärungsabwärme aus der Bierproduktion, Ergebnis eines zweistufigen Wärmepumpenprozesses, dient der Versorgung mit Wärme und Warmwasser. Eine Lösung, die nicht nur 100% CO2-neutral ist, sondern auch die Verteilverluste minimiert. Für die Warmwasserbereitung wird ein Temperaturniveau von rund 75°C bereitgestellt, für Heizzwecke sind es 50°C. Als Ausfallsreserve und für Spitzenlastabdeckung sorgt ein Dampf-/Heizungswasser-Kondensator. Die Netzlänge beträgt 800 Trassenmeter, der Wärmeabsatz rund 3.200 MWh.

Neudörfl

Bretter, die die (Wärme-) Welt bedeuten

Ganzjährig umweltfreundliche Fernwärme für Warmwasser und Heizung: Das gibt es im burgenländischen Neudörfl im Burgenland seit 2012 dank einer 10 MW-Wärmeauskopplung des Unternehmens FunderMax. Versorgt werden neben Einfamilienhäusern auch Gewerbekunden, Bauträger und gemeindeeigene Gebäude. FunderMax betreibt in Neudörfl eine Spanplatten-Produktion und ein Biomasseheizkraftwerk zur Erzeugung von Ökostrom und Wärme aus Biomasse. Gesamtwärmeleistung: 49 MW. Ein Spitzen-/Ausfallreservekessel auf Basis Erdgas liefert im Bedarfsfall weitere 9 MW. Jedes Jahr werden in Neudörfl über 16.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt, Tendenz steigend. Damit wird der CO2-Ausstoß deutlich reduziert.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH in diesem Projekt reichen von der Planung, Finanzierung bis hin zu Betriebsführung. Gemeinsam mit den Projektpartnern ist es auf diese Weise gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung sicherzustellen.

Bretter, die die (Wärme-) Welt bedeuten

Ganzjährig umweltfreundliche Fernwärme für Warmwasser und Heizung: Das gibt es im burgenländischen Neudörfl im Burgenland seit 2012 dank einer 10 MW-Wärmeauskopplung des Unternehmens FunderMax. Versorgt werden neben Einfamilienhäusern auch Gewerbekunden, Bauträger und gemeindeeigene Gebäude. FunderMax betreibt in Neudörfl eine Spanplatten-Produktion und ein Biomasseheizkraftwerk zur Erzeugung von Ökostrom und Wärme aus Biomasse. Gesamtwärmeleistung: 49 MW. Ein Spitzen-/Ausfallreservekessel auf Basis Erdgas liefert im Bedarfsfall weitere 9 MW. Jedes Jahr werden in Neudörfl über 16.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt, Tendenz steigend. Damit wird der CO2-Ausstoß deutlich reduziert.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH in diesem Projekt reichen von der Planung, Finanzierung bis hin zu Betriebsführung. Gemeinsam mit den Projektpartnern ist es auf diese Weise gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung sicherzustellen.

Bad Sauerbrunn

Eine Kur fürs Klima

Der Kurort Bad Sauerbrunn im Burgenland wird seit 2012 durch eine 10 MW Wärmeauskopplung der Firma Fundermax im Nachbarort Neudörfl mit umweltfreundlicher Fernwärme für Warmwasser und Heizung versorgt. Neben Einfamilienhäusern werden auch Gewerbekunden, Bauträger, gemeindeeigene Gebäude und das Kurzentrum versorgt. FunderMax betreibt in Neudörfl eine Spanplatten-Produktion und ein Biomasseheizkraftwerk zur Erzeugung von Ökostrom und Wärme aus Biomasse. Gesamtwärmeleistung: 49 MW. Ein Spitzen-/Ausfallreservekessel auf Basis Erdgas liefert im Bedarfsfall weitere 9 MW. Jedes Jahr werden in Neudörfl über 16.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt, Tendenz steigend. Damit wird der CO2 Ausstoß deutlich reduziert.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH in diesem Projekt reichen von der Planung, Finanzierung bis hin zu Betriebsführung. Gemeinsam mit den Projektpartnern ist es auf diese Weise gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung sicherzustellen.

Eine Kur fürs Klima

Der Kurort Bad Sauerbrunn im Burgenland wird seit 2012 durch eine 10 MW Wärmeauskopplung der Firma Fundermax im Nachbarort Neudörfl mit umweltfreundlicher Fernwärme für Warmwasser und Heizung versorgt. Neben Einfamilienhäusern werden auch Gewerbekunden, Bauträger, gemeindeeigene Gebäude und das Kurzentrum versorgt. FunderMax betreibt in Neudörfl eine Spanplatten-Produktion und ein Biomasseheizkraftwerk zur Erzeugung von Ökostrom und Wärme aus Biomasse. Gesamtwärmeleistung: 49 MW. Ein Spitzen-/Ausfallreservekessel auf Basis Erdgas liefert im Bedarfsfall weitere 9 MW. Jedes Jahr werden in Neudörfl über 16.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt, Tendenz steigend. Damit wird der CO2 Ausstoß deutlich reduziert.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH in diesem Projekt reichen von der Planung, Finanzierung bis hin zu Betriebsführung. Gemeinsam mit den Projektpartnern ist es auf diese Weise gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung sicherzustellen.

Gmünd in Niederösterreich

Grenzüberschreitend nachhaltig

In Gmünd im nördlichen Niederösterreich wird seit 2006 umweltfreundlich geheizt. Das Biomasse-Heizkraftwerk erzeugt Strom, der in das Netz der EVN eingespeist wird. Die Abwärme wird ausgekoppelt und für die Wärmeversorgung der Stadtgemeinde Gmünd sowie für Objekte auf tschechischer Seite genutzt. Versorgt werden über die 10 MW-Auskopplung neben Einfamilienhäusern auch Gewerbekunden, Bauträger und die gemeindeeigenen Gebäude. Wegen der hohen Verfügbarkeit wurde der Spitzen-/Ausfallreservekessel bisher kaum genutzt. Die Fernwärme-Netzlänge beträgt derzeit rund 5.500 Trassenmeter; pro Jahr werden rund 18.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt. Für den kontinuierlichen Ausbau der Wärmeversorgung, die den CO2-Ausstoß deutlich reduziert, werden Fördermittel über die Umweltförderung in Anspruch genommen.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH in diesem Projekt: Planung, Finanzierung und Wirtschaftlichkeitsanalysen bis hin zur örtlichen Bauaufsicht und Wärmeabrechnung. Gemeinsam mit den Projektpartner ist es gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung für die Stadtgemeinde Gmünd sicherzustellen.

Grenzüberschreitend nachhaltig

In Gmünd im nördlichen Niederösterreich wird seit 2006 umweltfreundlich geheizt. Das Biomasse-Heizkraftwerk erzeugt Strom, der in das Netz der EVN eingespeist wird. Die Abwärme wird ausgekoppelt und für die Wärmeversorgung der Stadtgemeinde Gmünd sowie für Objekte auf tschechischer Seite genutzt. Versorgt werden über die 10 MW-Auskopplung neben Einfamilienhäusern auch Gewerbekunden, Bauträger und die gemeindeeigenen Gebäude. Wegen der hohen Verfügbarkeit wurde der Spitzen-/Ausfallreservekessel bisher kaum genutzt. Die Fernwärme-Netzlänge beträgt derzeit rund 5.500 Trassenmeter; pro Jahr werden rund 18.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt. Für den kontinuierlichen Ausbau der Wärmeversorgung, die den CO2-Ausstoß deutlich reduziert, werden Fördermittel über die Umweltförderung in Anspruch genommen.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH in diesem Projekt: Planung, Finanzierung und Wirtschaftlichkeitsanalysen bis hin zur örtlichen Bauaufsicht und Wärmeabrechnung. Gemeinsam mit den Projektpartner ist es gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung für die Stadtgemeinde Gmünd sicherzustellen.

St. Veit an der Glan

Schicht für Schicht ein Erfolg

St. Veit an der Glan profitiert seit 1989 von umweltfreundlicher Wärme. Das Unternehmen FunderMax betreibt in St. Veit an der Glan ein Werk zur Erzeugung von Schichtplatten und ein Biomasseheizkraftwerk zur Erzeugung von Ökostrom und Wärme aus Biomasse mit einer Gesamtwärmeleistung von 49 MW. Neben Einfamilienhäusern werden auch Gewerbekunden, Bauträger sowie gemeindeeigene Gebäude und das Krankenhaus versorgt. Das umweltfreundliche Fernwärmenetz wächst stetig und wird momentan mit der 27 MW- Wärmeauskoppelung gespeist. Ein Spitzen-/Ausfallreservekessel liefert im Bedarfsfall die nötige Energie. Pro Jahr werden in St. Veit über 64.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt, Tendenz steigend. In diesem Projekt wurde das Fernwärmenetz weiter ausgebaut und zusätzliche Kunden an das Fernwärmenetz angeschlossen.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH reichen von Planung, Finanzierung und Wirtschaftlichkeitsanalysen bis hin zur örtlichen Bauaufsicht und Wärmeabrechnung. Gemeinsam mit den Projektpartner ist es gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung für St. Veit an der Glan sicherzustellen.

Schicht für Schicht ein Erfolg

St. Veit an der Glan profitiert seit 1989 von umweltfreundlicher Wärme. Das Unternehmen FunderMax betreibt in St. Veit an der Glan ein Werk zur Erzeugung von Schichtplatten und ein Biomasseheizkraftwerk zur Erzeugung von Ökostrom und Wärme aus Biomasse mit einer Gesamtwärmeleistung von 49 MW. Neben Einfamilienhäusern werden auch Gewerbekunden, Bauträger sowie gemeindeeigene Gebäude und das Krankenhaus versorgt. Das umweltfreundliche Fernwärmenetz wächst stetig und wird momentan mit der 27 MW- Wärmeauskoppelung gespeist. Ein Spitzen-/Ausfallreservekessel liefert im Bedarfsfall die nötige Energie. Pro Jahr werden in St. Veit über 64.000 MWh an Abwärme bezogen und an die Endkunden verteilt, Tendenz steigend. In diesem Projekt wurde das Fernwärmenetz weiter ausgebaut und zusätzliche Kunden an das Fernwärmenetz angeschlossen.

Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH reichen von Planung, Finanzierung und Wirtschaftlichkeitsanalysen bis hin zur örtlichen Bauaufsicht und Wärmeabrechnung. Gemeinsam mit den Projektpartner ist es gelungen, eine langfristige und umweltfreundliche Wärmeversorgung für St. Veit an der Glan sicherzustellen.

Pitzelstätten

Erneuerbare Energie macht Schule

Ein Biomasse-Heizwerk versorgt die HBLA Pitzelstätten seit 1999 mit Wärme aus heimischer Biomasse. Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH bei dieser Anlage reichten von der Erstellung eines Anlagenkonzeptes über die Technologieauswahl bis hin zur Gesamtkostenermittlung. Darüber hinaus: Vertrieb und Kundenbetreuung, Anlagenbau und Errichtung sowie der laufende Betrieb und die Kundenabrechnung. Eine Wärmeversorgung, die den CO2-Ausstoß deutlich reduziert, da bis zur Umsetzung des Biomasse-Heizwerkes fossile Energieträger eingesetzt wurden. Den Kunden wird während des Schulbetriebes Fernwärme zur Warmwasserbereitung und Heizung zur Verfügung gestellt.

Erneuerbare Energie macht Schule

Ein Biomasse-Heizwerk versorgt die HBLA Pitzelstätten seit 1999 mit Wärme aus heimischer Biomasse. Die Leistungen der KELAG Energie & Wärme GmbH bei dieser Anlage reichten von der Erstellung eines Anlagenkonzeptes über die Technologieauswahl bis hin zur Gesamtkostenermittlung. Darüber hinaus: Vertrieb und Kundenbetreuung, Anlagenbau und Errichtung sowie der laufende Betrieb und die Kundenabrechnung. Eine Wärmeversorgung, die den CO2-Ausstoß deutlich reduziert, da bis zur Umsetzung des Biomasse-Heizwerkes fossile Energieträger eingesetzt wurden. Den Kunden wird während des Schulbetriebes Fernwärme zur Warmwasserbereitung und Heizung zur Verfügung gestellt.

Ferlach

Treffsichere Kooperation

Schon vor 15 Jahren hat die KELAG Energie & Wärme GmbH für die Stadt Ferlach ein nachhaltiges Energiekonzept entwickelt. Das Sägewerk Jaritz versorgte einen Großteil der Stadt mit Fernwärme aus Biomasse. Die aktuelle Anlagen-Konzeption besteht aus einem Biomassekessel, einem Wärmespeicher sowie Reserve- und Spitzenlastanlagen auf Basis Heizöl. Am Produktionsstandort investiert die Firma Glock GmbH in eine Ökostromerzeugung auf Basis einer Holzvergasertechnologie. Gleichzeitig errichtet die KELAG Energie & Wärme GmbHeine Fernwärme-Transportleitung vom Glock-Werksgelände bis zum Biomasse-Heizwerk Ferlach. Die Kooperation von KELAG Energie & Wärme GmbH und Glock GmbH bewirkt, dass die Wärmeversorgung in Ferlach noch grüner wird: Die Abwärme des Industriebetriebes wird künftig sinnvoll eingesetzt und der Einsatz von Brennstoffen weiter optimiert. Über diese ein Kilometer lange Leitung sollen pro Jahr rund 10 GWh Wärme in Form von heißem Wasser transportiert werden. Der Biomassekessel im Heizwerk wird in den Wintermonaten betrieben und das eingesetzte Öl nahezu vollständig ersetzt. Über das bestehende rund 9 Kilometer lange Fernwärmenetz in Ferlach werden rund 9 GWh an über 100 Objekte geliefert. Kunden sind neben dem mehrgeschossigen Wohnbau auch Einfamilienhäuser, gemeindeeigene Objekte sowie Gewerbebetriebe.

Vom Anlagenkonzept bis zur Gesamtplanung des Fernwärmenetzes, von Kostenermittlung bis Kundenakquise übernahm die KELAG Energie & Wärme GmbH hier zahlreiche Aufgaben. 

Treffsichere Kooperation

Schon vor 15 Jahren hat die KELAG Energie & Wärme GmbH für die Stadt Ferlach ein nachhaltiges Energiekonzept entwickelt. Das Sägewerk Jaritz versorgte einen Großteil der Stadt mit Fernwärme aus Biomasse. Die aktuelle Anlagen-Konzeption besteht aus einem Biomassekessel, einem Wärmespeicher sowie Reserve- und Spitzenlastanlagen auf Basis Heizöl. Am Produktionsstandort investiert die Firma Glock GmbH in eine Ökostromerzeugung auf Basis einer Holzvergasertechnologie. Gleichzeitig errichtet die KELAG Energie & Wärme GmbHeine Fernwärme-Transportleitung vom Glock-Werksgelände bis zum Biomasse-Heizwerk Ferlach. Die Kooperation von KELAG Energie & Wärme GmbH und Glock GmbH bewirkt, dass die Wärmeversorgung in Ferlach noch grüner wird: Die Abwärme des Industriebetriebes wird künftig sinnvoll eingesetzt und der Einsatz von Brennstoffen weiter optimiert. Über diese ein Kilometer lange Leitung sollen pro Jahr rund 10 GWh Wärme in Form von heißem Wasser transportiert werden. Der Biomassekessel im Heizwerk wird in den Wintermonaten betrieben und das eingesetzte Öl nahezu vollständig ersetzt. Über das bestehende rund 9 Kilometer lange Fernwärmenetz in Ferlach werden rund 9 GWh an über 100 Objekte geliefert. Kunden sind neben dem mehrgeschossigen Wohnbau auch Einfamilienhäuser, gemeindeeigene Objekte sowie Gewerbebetriebe.

Vom Anlagenkonzept bis zur Gesamtplanung des Fernwärmenetzes, von Kostenermittlung bis Kundenakquise übernahm die KELAG Energie & Wärme GmbH hier zahlreiche Aufgaben. 

Trieben

Nachhaltige Wärme

Die KELAG Energie & Wärme GmbH betreibt seit 2015 in Trieben eine Nahwärmeanlage zur Versorgung der Kunden mit nachhaltiger Wärme für Raumheizung, Lüftung und Warmwasser. Die Multi-Supply-Wärmeversorgung hat eine Gesamtheizungsleistung von rund 5,4 MW. Es wird hier neben der nachhaltigen Biomasseversorgung auch die umweltfreundliche Abwärme der Firma RHI genutzt - dies stellt eine sinnvolle Kombination zur Erzeugung dar. 

Das Wärmenetz hat eine Netzlänge von rund 4 Kilometern, versorgt 35 Objekte und das Versorgungsgebiet wird ständig erweitert.

Nachhaltige Wärme

Die KELAG Energie & Wärme GmbH betreibt seit 2015 in Trieben eine Nahwärmeanlage zur Versorgung der Kunden mit nachhaltiger Wärme für Raumheizung, Lüftung und Warmwasser. Die Multi-Supply-Wärmeversorgung hat eine Gesamtheizungsleistung von rund 5,4 MW. Es wird hier neben der nachhaltigen Biomasseversorgung auch die umweltfreundliche Abwärme der Firma RHI genutzt - dies stellt eine sinnvolle Kombination zur Erzeugung dar. 

Das Wärmenetz hat eine Netzlänge von rund 4 Kilometern, versorgt 35 Objekte und das Versorgungsgebiet wird ständig erweitert.

Niklasdorf

Grüne Fernwärme für Niklasdorf

In der steirischen Marktgemeinde Niklasdorf wird ein Fernwärmenetz errichtet, um ab September 2021 Kunden mit grüner Wärme für Heizung und Warmwasser zu versorgen. Über das geplante 3,7 Kilometer lange Fernwärmenetz wird die KELAG Energie & Wärme GmbH pro Jahr rund 5 Millionen Kilowattstunden Wärme an Kunden in Niklasdorf liefern. Dieses Projekt zeigt, dass es möglich ist, aus fossiler Energie auszusteigen und erneuerbare Energie zu nutzen. 

Die KELAG Energie & Wärme GmbH wird rund 2,6 Millionen Euro in das Fernwärmenetz Niklasdorf investieren. Das Vorhaben wird aus Mitteln der Umweltförderung des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie unterstützt.

Grüne Fernwärme für Niklasdorf

In der steirischen Marktgemeinde Niklasdorf wird ein Fernwärmenetz errichtet, um ab September 2021 Kunden mit grüner Wärme für Heizung und Warmwasser zu versorgen. Über das geplante 3,7 Kilometer lange Fernwärmenetz wird die KELAG Energie & Wärme GmbH pro Jahr rund 5 Millionen Kilowattstunden Wärme an Kunden in Niklasdorf liefern. Dieses Projekt zeigt, dass es möglich ist, aus fossiler Energie auszusteigen und erneuerbare Energie zu nutzen. 

Die KELAG Energie & Wärme GmbH wird rund 2,6 Millionen Euro in das Fernwärmenetz Niklasdorf investieren. Das Vorhaben wird aus Mitteln der Umweltförderung des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie unterstützt.


Ausgezeichneter Service


Wir sind ausgezeichnet und stolz darauf! Machen Sie sich einen Überblick über die Auszeichnungen, die wir als größter Wärmeanbieter Österreichs erhalten haben.